fgb.-Alumni Newsletter 006

Liebe Ehemalige, lesen Sie in diesem Newsletter von der bevorstehenden Projektwoche der Sexta/Quinta, vom vergangenen Schultheater und von Bildergalerien im Mitgliederbereich.

 

Einladung zur Präsentation der Projektwoche Sexta/Quinta am 07.04.2017

Liebe Ehemalige. Der Ehemaligenverein unterstützt bereits zum zweiten Mal finanziell den Workshop der Sexta und Quinta, der in der Kalenderwoche 14 durchgeführt wird. Bekanntlich ersetzt diese Projektwoche für alle Stufen eine Woche Frühlingsferien. Nach der letztjährigen erfolgreichen Durchführung sind wir erneut auf die Projekte der Schülerinnen und Schüler gespannt. So viel sei bereits jetzt verraten: Ein weiteres Mal konnte Schauspielerin Nina Kohler für einen Theaterworkshop engagiert werden. Eva Grosjean, Prorektorin der Unterstufe, möchte an dieser Stelle dem Ehemaligenverein und seinen Mitgliedern herzlich für die finanzielle Unterstützung danken.

Gerne stellen Ihnen die Schülerinnen und Schüler der Sexta und Quinta ihre Kreationen aus der Projektwoche vor. Die Präsentation findet statt am Freitag, 07.04.2017, ab 14.00 Uhr in der Aula des Freien Gymnasiums. Dazu sind Sie, liebe Ehemalige, herzlich eingeladen.

 

Aufruf: Berufsfelder der Ehemaligen

Der Ehemaligenverein sammelt kontinuierlich Informationen über die Berufsfelder, in denen unsere Mitglieder nun tätig sind. Diese Angaben helfen uns unter Anderem zur Planung des zweijährlichen Berufsinformationsabends für die Sekunden und Primen. Leider weist das Mitgliederverzeichnis hinsichtlich der Berufsfelder noch einige Lücken auf. Diese möchten wir gerne schliessen. Haben Sie uns Ihren Beruf schon mitgeteilt? Wenn nein, so nehmen wir Ihre Angaben gerne per E-Mail entgegen (alicestucki@bluewin.ch). Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

 

Orpheus in der Unterwelt mit Apéro

Die Theatergruppe des Freigymers führte an zwei Abenden Ende Januar 2017 eine Neufassung der klassischen griechischen Sage auf, wie wir sie etwa von Gustav Schwabs Sagensammlung her kennen. Das Besondere daran: Eine ehemalige Schülerin, Samantha Seyerlein, hatte sich der Jahrtausende alten Geschichte angenommen und diese im Rahmen ihrer Maturarbeit „aufgepeppt“. Dass die Sterne für einen Trip in die Unterwelt günstig standen, zeigte sich schon vor der Premiere am Samstagabend, 28.01.2017: Eine Fledermaus hatte sich in der Freigymer-Halle verirrt und suchte den Weg zurück auf die „Oberwelt“.

Der Ehemaligenverein hatte seine Mitglieder zu einem Premiere-Apéro eingeladen und durfte sich über die Anwesenheit von über 30 Personen freuen. Zu kalten Häppchen und einem Getränk wurde maturjahrgangsübergreifend munter über das bevorstehende Theater und über den Freigymer geplaudert. Denn es verhält sich hier fast wie mit dem Militärdienst: Kaum treffen zwei Ehemalige aufeinander, ist die gemeinsame (schulische) Vergangenheit Initialzündung für interessante Gespräche. Auch waren ehemalige Lehrkräfte und weitere Angestellte anwesend, was bei den ehemaligen Schülerinnen und Schülern immer auf grosses Interesse stösst.

Zum Stück selbst: Orpheus wirkt in seiner neusten Interpretation überhaupt nicht verstaubt, sondern ist im 21. Jahrhundert angekommen: Er ist ein selbstverliebter Musiker (mit einem neuen Hit in den Charts) und ein Hasenfuss. Bei seinem Weg in die Unterwelt hat er mehr Glück als Verstand und lässt es sich nicht nehmen, ein Selfie mit der getöteten Schlange zu nehmen, um sich die Bewunderung seiner Fans auf der Oberwelt zu sichern. Dumm nur, dass der Fährmann Charon zur Bezahlung der Überfahrt keine Kreditkarten annimmt, sodass der treue Gefolgsmann von Orpheus zur Kasse gebeten wird. Den Sirenen muss sich Orpheus dann aber alleine stellen. Sie versuchen, ihn mit „Hello“ (Adele) und „Another one bites the dust“ (Queen) zu bezirzen – erfolglos.

Ebenso modern wie Orpheus ist seine geliebte Eurydike, die dem Publikum aus der Unterwelt twittert. Sie ist eine richtige Diva und hält dadurch die Gefolgschaft des Hades mächtig auf Trab. Hätte sich Hades doch nur nicht einen Staatsbankrott für Athene gewünscht! Vielleicht ist das die Strafe dafür… Und auch Persephone, Hades‘ Gattin, leidet unter der Situation. So gelobt ihr Hades, etwas gegen den untragbaren Zustand zu unternehmen, mit den Worten: „Da ich Euch liebe, mehr noch als mich selbst!“

Es ist ein Ränkespiel ganz nach der Manier der alten griechischen Sagen, aber erfrischend gepaart mit der Moderne. Alles in allem ein unterhaltsamer Theaterabend.

 

Bildergalerie im internen Mitgliederbereich

Wir machen unsere Mitglieder darauf aufmerksam, dass im geschützten Mitgliederbereich zu einzelnen Newsletter-Themen seit Neustem eine Bildergalerie zur Verfügung steht. So etwa zum vorerwähnten Apéro und zum Theater. Sie finden die Links zu den einzelnen Galerien nach dem Login in den geschützten Mitgliederbereich (mit Benutzername und Passwort) unter der Rubrik „Newsletter“ in der rechten Spalte. imt Schauen Sie vorbei!

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